„Wer als Unternehmer seine Leute schlecht behandelt, der verschlechtert nicht nur das Betriebsklima, sondern schadet sich selbst. Denn am Ende sinkt die Produktivität der Firma. Das ist das Fazit einer Studie des US-Beratungsunternehmens Gallup zur emotionalen Bindung von Mitarbeitern an ihren Betrieb.“
Quelle: Impulse
Wer den oben zitierten Artikel liest und etwas nachdenkt wird zu dem Schluss kommen, dass man für diese Erkenntnis nicht unbedingt eine Studie braucht. Aber, die reale Welt sieht anders aus und von daher ist es sehr hilfreich, dass dieses Thema wieder ins Gedächtnis gerufen wird.
In meinem Blogbeitrag vom 17.12.2012, habe ich das Thema der unterschiedlichen Führungsmodelle visualisiert.
Das eine Bild (Esel) symbolisiert die weit verbreitete Gängelei durch leere Versprechungen, unsinnige und widersprüchliche Vorschiften, Fremdbestimmung, Bürokratie und fehlende Handlungsspielräume. Häufig verursacht durch ein exzessives Controlling, was am Ende Mehrarbeit schafft, die Prozesse hemmt, Frust produziert und unnötige Kosten verursacht, was letztlich keinem nützt.
Das Gegenmodell ist eine offene Unternehmenskultur, die sich an mittel und langfristigen Unternehmenszielen orientiert und nicht an Einzelinteressen. In solche Organisationen wird kooperiert, informiert und es herrscht eine offene Kommunikation. Die Basis für das Miteinander ist das gegenseitige Vertrauen.
Als Beispiel unterschiedlicher Führungsmodelle eignen sich (gleiche Branche, gleicher Markt) Schlecker und DM Drogerie (Hr. Götz Wolfgang Werner). Das Ergebnis ist bekannt!

